Samstag, 1. Juli 2017

Unser Kurzurlaub an der belgischen Küste

Ostende & Bredene, belgische Küste

Belgien ist dafür bekannt, dass es nicht so "eindrucksvolle" Architektur hat. Wir waren aber fasziniert von der Küste, deshalb fuhren wir an die belgische Küste. Es ist auch wegen unserem Hund und einfach, weil wir mal Urlaub machen wollten. Wir waren begeistert vom Campingplatz "Veld en Duin" in Bredene (http://www.veldenduin.be/de/). Wir buchten deshalb den Campingplatz, da wir Mitglied beim ACSI (europäische Campingcard, siehe auch http://www.acsiclubid.de) sind und bekommen Rabatte. Der Campingplatz war ruhig und sehr sauber. Modern eingerichtet. Es hat auch Sauna, den man für sich benutzen kann. Einen Spielplatz mit Trampolin hat es auch. Und eine große Wiese zum Fussball spielen. Leider gibt es keine Hundeauslaufwiese, aber in der Nähe zum Strand gibt es eine große Wiese, den man ruhig den Hund frei laufen lassen kann. Es existiert seit 50 Jahren und wurde immer wieder modernisiert. Leider hat es nur eine Dusche, dafür ist aber der Wohnwagen und Wohnmobilstellplatz nicht sehr groß. Auf diesem Campingplatz stehen übrigens sehr viele Mobilhomes, den man auch mieten kann. Am Campingplatz direkt an der Straße gibt es Bäckereien, Kiosk, Kneipen und einen Campingausrüsterladen. Wenn man etwas weiter geht, kommt man in die Ortsmitte Bredene, da sind viele Cafes, Kneipen, Restaurants, geschäfte und zwei Supermärkte.
Der Strand von Bredene (https://bredene.org/de/) ist super: lang, breit, kilometerweit. Also viel Platz. Und super für die Hunde! In Abschnitten gibt es Bars. Die bieten verschiedene belgische Biersorten an. Natürlich probierten wir es aus. Ich musste unbedingt den Kirschbier trinken, eine belgische Spezialität! Wir sind auch angetan von Leffels Bruin, einem dunklen rauchigen Biersorte mit dezentem Karamellgeschmack. Auch habe ich Cubanisto, ein kubanisches Bier mit Rum ausprobiert, leider muss ich den Daumen nach eher nach unten strecken, weil es so einen Bonbongeschmack hat.
Wir waren auch in Ostende (http://www.visitoostende.be/de) gewesen, haben lange Spaziergang gemacht durchs Zentrum, am Hafen und an der Strandpromenade. Man kann die Strandpromenade wirklich nicht mit Sylt oder Usedom vergleichen. Man soll einmal am Hafen zu den Imbiss-Stände gehen, in der Fische und Fischsuppen verkauft wird. Sehr fein! Oder zum Fischmarkt (frische Fische). Es gab sehr viele Restaurants an der Promenade oder Hafen. Leider waren die Muschel sehr teuer (ca. 25 Euro einen Topf). Wir genossen lieber belgische Pommes mit Frikandel und belgische Waffeln. Ostende hat eine tolle gotische Kirche (der war ähnlich mit Kölner Dom, nur kleiner).

Fazit: Wir würden wieder nach Bredene fahren wegen der tollen Strand, die vielen Dünenlandschaften (oben am Strand ist einen alten Bunker aus der Wehrmachtszeit) und dem schönen Campingplatz.

Unser Wohnwagen
am Campingplatz

Düne in Bredene
Düne und Strand in Bredene

Dünenspaziergang
Dünenspaziergang: Wie der Vater so die Tochter!

Bunker in Bredene
Bunker aus der Wehrmachtszeit in Bredene

Dünenlandschaft
Dünenlandschaft von Bredene

Cubanisto
Bier mit Rum

Strandpromenade in Ostende
Strandpromenade von Ostende

Kirche von Ostende
Kirche von Ostende

belgische Waffel
belgische Waffel

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen